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Auswirkungen des e-commerce auf die e-logistic ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Internetumsatz von Waren und Dienstleistungen hat sich im Jahre 2005 in Deutschland auf etwa 18,1 Mrd. Euro erhöht. Die Online-Versandhäuser rechnen dabei mit einem Umsatzsprung von 25% auf über 6 Mrd. Euro. Bereits heute erzielen sie etwa ein Drittel ihres Umsatzes online. Dieser Anteil wird nach Schätzungen bis zum Jahre 2010 auf rund 50% ansteigen. Allein gute Produkte zu produzieren reicht aber im Zeitalter des E-Commerce nicht mehr aus. Internetkunden gelten angesichts des weltweiten Angebots als wenig loyal. Nur schnell belieferte und zufriedene Kunden bleiben treu. Die Ansprüche der Online-Händler und ihrer Kunden an die Logistik sind deshalb hoch. Aufgabe der E-Logistik ist es deshalb zum einen die Waren umzuschlagen, zu transportieren und termingerecht an den Kunden zu liefern. Aufgabe ist aber zum anderen auch die optimale Steuerung des Informationsflusses entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Supply Chain), die Integration der notwendigen Soft- und Hardware in den Unternehmen sowie die Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs. Diese komplexe Aufgabe stellt die E-Logistik vor ganz neue Anforderungen. Die verfügbaren Konzepte und Systeme im ELogistik- Bereich sollen deshalb in der folgenden Arbeit beschrieben und diskutiert werden. Wegen der Komplexität des Untersuchungsgegenstandes und des begrenzten Umfangs der Arbeit, muss sich diese auf einige wesentliche Faktoren konzentrieren. Aufgrund der Vielschichtigkeit des Themas ist es notwendig, nach der Problemstellung im zweiten Kapitel, wichtige Begriffe im Logistik-Umfeld wie E-Commerce, Supply Chain Management und E-Logistik zu definieren. Dass insbesondere die Definition des Begriffs E-Logistik in der Literatur nicht eindeutig ist, liegt zum einen am permanenten technischen Fortschritt in diesem Sektor, der eine kontinuierliche Anpassung der Definition notwendig macht, zum anderen daran, dass Logistikprozesse nicht nur Folge, sondern auch Gegenstand von E-Business bzw. E-Commerce-Aktivitäten sind. Die Diskussion zu den Auswirkungen des E-Commerce auf die E-Logistik ist deshalb Gegenstand des dritten Kapitels. Im vierten und fünften Kapitel wird aufgezeigt, welche grundlegenden Probleme sich bei der Durchführung von 'E-Logistik'-Prozessen ergeben und welche Lösungskonzepte auf der Basis neuer Informationstechnologien eingesetzt werden. Zum Schluss wird der Einsatz neuer Informationstechnologien in der ELogistik am Beispiel der Radio Frequency Identification (RFID) dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Chipkarte und Internet als neue Medien im Zahlu...
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisX 1.Der Einsatz neuer Technologien im Bankensektor - Chance oder Gefahr? 1 1.1Problemstellung1 1.2Gedankengang der Arbeit2 2.Der Einsatz von Chipkarte und Internet im elektronischen Zahlungsverkehr4 2.1Die Entwicklung des Zahlungsverkehrs in den letzten 30 Jahren als Vorbedingung für den Einsatz neuer Medien4 2.2Die neuen Medien Chipkarte und Internet6 2.2.1Die Chipkarte6 2.2.1.1Die Entwicklung der Chipkarte6 2.2.1.2Aufbau und Arten der Chipkarte7 2.2.2Das Internet11 2.2.2.1Die Entwicklung des Internets11 2.2.2.2Die Veränderung des Internets13 2.2.2.3Verschlüsselungssysteme14 2.3Die Einordnung von Chipkarte und Internet in den Rahmen der Bankdienstleistungen17 2.3.1Die Chipkarte als Identifikationsmedium und als Datenspeicher17 2.3.2Das Internet als Medium des Home-Banking und als Bargeldersatz18 3.Eine Analyse von Chipkarte und Internet im Zahlungsverkehr20 3.1.Benutzerfreundlichkeit20 3.1.1Die Benutzerfreundlichkeit der Chipkarte20 3.1.1.1Die Möglichkeit von offline-Autorisierungen am POS21 3.1.1.2Der Vorteil einer frei wählbaren PIN22 3.1.1.3Der Vorteil der Anwendung ¿Elektronische Geldbörse¿23 3.1.1.4Der Vorteil einer einfachen Identifizierung mit der Chipkarte25 3.1.1.5Die Unempfindlichkeit der Karte26 3.1.1.6Der Vorteil der kontaktlosen Chipkarte27 3.1.1.7Zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten im Zahlungsverkehr27 3.1.1.8Zusammenfassung28 3.1.2Die Benutzerfreundlichkeit des Internets28 3.1.2.1Vorteile im Vergleich zu ¿klassischen¿ Bankdienstleistungen29 3.1.2.2Weitergehende Zahlungsarten im Internet30 3.1.2.3Der Vorteil der Präsenz im Internet34 3.1.2.4Zusammenfassung35 3.2Kosten35 3.2.1Die Kosten bei der Nutzung der Chipkarte35 3.2.1.1Die Kostenentwicklung für den Händler36 3.2.1.1.1Zusätzliche Kosten für den Händler36 3.2.1.1.2Einsparmöglichkeiten für den Händler36 3.2.1.2Die Kostenentwicklung für die Bank39 3.2.1.2.1Zusätzliche Kosten für die Bank40 3.2.1.2.2Einsparmöglichkeiten für die Bank40 3.2.1.3Die Kostenentwicklung für die Kunden41 3.2.1.3.1Zusätzliche Kosten für die Kunden41 3.2.1.3.2Einsparmöglichkeiten für die Kunden41 3.2.1.4Zusammenfassung42 3.2.2Die Kosten bei der Nutzung des Internets42 3.2.2.1Die Kostenentwicklung für den Händler43 3.2.2.1.1Zusätzliche Kosten für den Händler 43 3.2.2.1.2Globale Präsenz zu gleichzeitig niedrigen Kosten43 3.2.2.2Die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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EPaymentsysteme
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, Wissenschaftlern und Managern von im Internet operierenden Unternehmen einen Beschreibungs- und Erklärungsrahmen für ePaymentsysteme und den damit im Zusammenhang stehenden Begriff ¿Paid-Content¿ zu geben. Das Gebiet der Zahlungskonzepte im Internet gilt heute als ein eigener und komplexer Forschungszweig, der stetigen Modifikationen und Entwicklungen unterliegt. In dieser Arbeit werden bestehende Theorien und Erklärungsansätze verschiedener Autoren herangezogen und kontrovers diskutiert. Es ist nicht das Ziel, eine fertige Landkarte aller existierende ePaymentsysteme in Deutschland zu liefern, vielmehr dient diese Ausarbeitung als Entscheidungshilfe zur Bewertung der Systeme und ihren Einsatzmöglichkeiten. Aber warum ist diese Fragestellung zu dieser Zeit so interessant? Das Internet als Medium ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt heute das Internet zur Kommunikation, Information und Unterhaltung. Nachdem die E-Business-Euphorie im Rahmen der New Economy in den vergangen Jahren abgeklungen ist, wird jetzt damit begonnen, erfolgreiche Geschäftsmodelle zu finden, um Webseiten mit hochwertigem Inhalt kostendeckend aber vor allem gewinnorientiert zu betreiben. Diese Zielsetzung erfordert eine neue Definition des Zahlungsverkehrs. Während beim traditionellen Endkundengeschäft die Aushändigung der Ware im Moment der Bezahlung üblich ist, stellt die physische Abwesenheit der Parteien bei der Geschäftsabwicklung im Internet eine neue Geschäftssituation dar, die adäquat gelöst werden muss. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in sechs Kapitel gegliedert. Im Kapitel 1 wird der Leser an die Zielsetzung sowie die Motivation der Ausarbeitung herangeführt. Anschliessend wird das Vorgehen beschrieben. Kapitel 2 beschreibt die New Economy und definiert die damit in Verbindung gebrachten Begriffe E-Business und E-Commerce. Es werden die Markttransaktionsphasen des E-Commerce angesprochen. Der Schwerpunkt wird hierbei auf die Abwicklungsphase gelegt, die sich mit den ePaymentsystemen beschäftigt. In Kapitel 3 werden die Anforderungen an Internetzahlungssysteme spezifiziert und in drei Gruppen eingeteilt: (i) Allgemeine Anforderungen, (ii) Anforderungen der Kunden und (iii) Anforderungen der Händler. Zudem erfolgt eine Klassifizierung der Zahlungsbeträge. Kapitel 4 betrachtet die am Markt eingesetzten Zahlungskonzepte anhand von acht Kategorien: (i) [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Auswirkungen des e-commerce auf die e-logistic ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Internetumsatz von Waren und Dienstleistungen hat sich im Jahre 2005 in Deutschland auf etwa 18,1 Mrd. Euro erhöht. Die Online-Versandhäuser rechnen dabei mit einem Umsatzsprung von 25% auf über 6 Mrd. Euro. Bereits heute erzielen sie etwa ein Drittel ihres Umsatzes online. Dieser Anteil wird nach Schätzungen bis zum Jahre 2010 auf rund 50% ansteigen. Allein gute Produkte zu produzieren reicht aber im Zeitalter des E-Commerce nicht mehr aus. Internetkunden gelten angesichts des weltweiten Angebots als wenig loyal. Nur schnell belieferte und zufriedene Kunden bleiben treu. Die Ansprüche der Online-Händler und ihrer Kunden an die Logistik sind deshalb hoch. Aufgabe der E-Logistik ist es deshalb zum einen die Waren umzuschlagen, zu transportieren und termingerecht an den Kunden zu liefern. Aufgabe ist aber zum anderen auch die optimale Steuerung des Informationsflusses entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Supply Chain), die Integration der notwendigen Soft- und Hardware in den Unternehmen sowie die Abwicklung des elektronischen Zahlungsverkehrs. Diese komplexe Aufgabe stellt die E-Logistik vor ganz neue Anforderungen. Die verfügbaren Konzepte und Systeme im ELogistik- Bereich sollen deshalb in der folgenden Arbeit beschrieben und diskutiert werden. Wegen der Komplexität des Untersuchungsgegenstandes und des begrenzten Umfangs der Arbeit, muss sich diese auf einige wesentliche Faktoren konzentrieren. Aufgrund der Vielschichtigkeit des Themas ist es notwendig, nach der Problemstellung im zweiten Kapitel, wichtige Begriffe im Logistik-Umfeld wie E-Commerce, Supply Chain Management und E-Logistik zu definieren. Dass insbesondere die Definition des Begriffs E-Logistik in der Literatur nicht eindeutig ist, liegt zum einen am permanenten technischen Fortschritt in diesem Sektor, der eine kontinuierliche Anpassung der Definition notwendig macht, zum anderen daran, dass Logistikprozesse nicht nur Folge, sondern auch Gegenstand von E-Business bzw. E-Commerce-Aktivitäten sind. Die Diskussion zu den Auswirkungen des E-Commerce auf die E-Logistik ist deshalb Gegenstand des dritten Kapitels. Im vierten und fünften Kapitel wird aufgezeigt, welche grundlegenden Probleme sich bei der Durchführung von 'E-Logistik'-Prozessen ergeben und welche Lösungskonzepte auf der Basis neuer Informationstechnologien eingesetzt werden. Zum Schluss wird der Einsatz neuer Informationstechnologien in der ELogistik am Beispiel der Radio Frequency Identification (RFID) dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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EPaymentsysteme
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, Wissenschaftlern und Managern von im Internet operierenden Unternehmen einen Beschreibungs- und Erklärungsrahmen für ePaymentsysteme und den damit im Zusammenhang stehenden Begriff ¿Paid-Content¿ zu geben. Das Gebiet der Zahlungskonzepte im Internet gilt heute als ein eigener und komplexer Forschungszweig, der stetigen Modifikationen und Entwicklungen unterliegt. In dieser Arbeit werden bestehende Theorien und Erklärungsansätze verschiedener Autoren herangezogen und kontrovers diskutiert. Es ist nicht das Ziel, eine fertige Landkarte aller existierende ePaymentsysteme in Deutschland zu liefern, vielmehr dient diese Ausarbeitung als Entscheidungshilfe zur Bewertung der Systeme und ihren Einsatzmöglichkeiten. Aber warum ist diese Fragestellung zu dieser Zeit so interessant? Das Internet als Medium ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt heute das Internet zur Kommunikation, Information und Unterhaltung. Nachdem die E-Business-Euphorie im Rahmen der New Economy in den vergangen Jahren abgeklungen ist, wird jetzt damit begonnen, erfolgreiche Geschäftsmodelle zu finden, um Webseiten mit hochwertigem Inhalt kostendeckend aber vor allem gewinnorientiert zu betreiben. Diese Zielsetzung erfordert eine neue Definition des Zahlungsverkehrs. Während beim traditionellen Endkundengeschäft die Aushändigung der Ware im Moment der Bezahlung üblich ist, stellt die physische Abwesenheit der Parteien bei der Geschäftsabwicklung im Internet eine neue Geschäftssituation dar, die adäquat gelöst werden muss. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in sechs Kapitel gegliedert. Im Kapitel 1 wird der Leser an die Zielsetzung sowie die Motivation der Ausarbeitung herangeführt. Anschließend wird das Vorgehen beschrieben. Kapitel 2 beschreibt die New Economy und definiert die damit in Verbindung gebrachten Begriffe E-Business und E-Commerce. Es werden die Markttransaktionsphasen des E-Commerce angesprochen. Der Schwerpunkt wird hierbei auf die Abwicklungsphase gelegt, die sich mit den ePaymentsystemen beschäftigt. In Kapitel 3 werden die Anforderungen an Internetzahlungssysteme spezifiziert und in drei Gruppen eingeteilt: (i) Allgemeine Anforderungen, (ii) Anforderungen der Kunden und (iii) Anforderungen der Händler. Zudem erfolgt eine Klassifizierung der Zahlungsbeträge. Kapitel 4 betrachtet die am Markt eingesetzten Zahlungskonzepte anhand von acht Kategorien: (i) [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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Chipkarte und Internet als neue Medien im Zahlu...
38,00 € *
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisX 1.Der Einsatz neuer Technologien im Bankensektor - Chance oder Gefahr? 1 1.1Problemstellung1 1.2Gedankengang der Arbeit2 2.Der Einsatz von Chipkarte und Internet im elektronischen Zahlungsverkehr4 2.1Die Entwicklung des Zahlungsverkehrs in den letzten 30 Jahren als Vorbedingung für den Einsatz neuer Medien4 2.2Die neuen Medien Chipkarte und Internet6 2.2.1Die Chipkarte6 2.2.1.1Die Entwicklung der Chipkarte6 2.2.1.2Aufbau und Arten der Chipkarte7 2.2.2Das Internet11 2.2.2.1Die Entwicklung des Internets11 2.2.2.2Die Veränderung des Internets13 2.2.2.3Verschlüsselungssysteme14 2.3Die Einordnung von Chipkarte und Internet in den Rahmen der Bankdienstleistungen17 2.3.1Die Chipkarte als Identifikationsmedium und als Datenspeicher17 2.3.2Das Internet als Medium des Home-Banking und als Bargeldersatz18 3.Eine Analyse von Chipkarte und Internet im Zahlungsverkehr20 3.1.Benutzerfreundlichkeit20 3.1.1Die Benutzerfreundlichkeit der Chipkarte20 3.1.1.1Die Möglichkeit von offline-Autorisierungen am POS21 3.1.1.2Der Vorteil einer frei wählbaren PIN22 3.1.1.3Der Vorteil der Anwendung ¿Elektronische Geldbörse¿23 3.1.1.4Der Vorteil einer einfachen Identifizierung mit der Chipkarte25 3.1.1.5Die Unempfindlichkeit der Karte26 3.1.1.6Der Vorteil der kontaktlosen Chipkarte27 3.1.1.7Zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten im Zahlungsverkehr27 3.1.1.8Zusammenfassung28 3.1.2Die Benutzerfreundlichkeit des Internets28 3.1.2.1Vorteile im Vergleich zu ¿klassischen¿ Bankdienstleistungen29 3.1.2.2Weitergehende Zahlungsarten im Internet30 3.1.2.3Der Vorteil der Präsenz im Internet34 3.1.2.4Zusammenfassung35 3.2Kosten35 3.2.1Die Kosten bei der Nutzung der Chipkarte35 3.2.1.1Die Kostenentwicklung für den Händler36 3.2.1.1.1Zusätzliche Kosten für den Händler36 3.2.1.1.2Einsparmöglichkeiten für den Händler36 3.2.1.2Die Kostenentwicklung für die Bank39 3.2.1.2.1Zusätzliche Kosten für die Bank40 3.2.1.2.2Einsparmöglichkeiten für die Bank40 3.2.1.3Die Kostenentwicklung für die Kunden41 3.2.1.3.1Zusätzliche Kosten für die Kunden41 3.2.1.3.2Einsparmöglichkeiten für die Kunden41 3.2.1.4Zusammenfassung42 3.2.2Die Kosten bei der Nutzung des Internets42 3.2.2.1Die Kostenentwicklung für den Händler43 3.2.2.1.1Zusätzliche Kosten für den Händler 43 3.2.2.1.2Globale Präsenz zu gleichzeitig niedrigen Kosten43 3.2.2.2Die [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.04.2020
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